KI-übersetzt

Optimierung der Proteinautarkie und der Weideeffizienz in Mischbetrieben

Sylvies Betrieb im Hérault hat durch vielfältige Wechselweiden und dürreresistente Kulturen eine hohe Selbstversorgung mit Futter und Eiweiß erreicht.

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Detaillierte Beschreibung

Der 72 Hektar große Betrieb im Hérault (415 m ü. NN) stellte sich von 2018 bis 2023 auf eine größere Selbstversorgung mit Futter und Eiweiß um. Mit ursprünglich 62 Ziegen und 2 Kühen erreichte er eine 100-prozentige Selbstversorgung mit Raufutter und einen Kraftfutteranteil von 0 %. Bis 2023 bestanden 79 % der Fruchtfolgen aus leguminosen-dominierten temporären Wiesen, 35 % aus Futterpflanzen und 21 % aus Getreide, darunter 2 Hektar Wicke. Trockenresistente Zichorien und winterharte Kulturen wie Wicken und Sorghum (1,5 ha/Jahr) reduzierten die Futtermittelkäufe während der Dürre im Jahr 2022. Die Weidehaltung trug etwa 50 % zum Futterbedarf bei und sorgte für eine stabile Produktivität und ein geringes Parasitenrisiko. Kofinanziert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

transformation of goat systems towards a greater sustainability

transformation of goat systems towards a greater sustainability

Standort
France
Verfasser*innen
Aude Rolland
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
03. Mai 2024
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY