GO INVASOR-ES

Resilience 4.0 of infrastructures and crops to invasive species

Über das Projekt

KI-übersetzt

Die Arbeitsgruppe INVASOR-ES hat sich zum Ziel gesetzt, ein neues Paradigma im Kampf gegen invasive gebietsfremde Arten (IAS) in wasserwirtschaftlichen Infrastrukturen, insbesondere in Bewässerungssystemen, zu etablieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden – die oft auf Korrekturmaßnahmen setzen, ohne dass genaue Kriterien zur Bestimmung der Bioziddosis anhand des Befallsgrades vorliegen, was zu Überdosierungen, Korrosion der Anlagen und Umweltschäden führt – schlägt INVASOR-ES eine innovative Lösung vor. Mithilfe von künstlichem Sehen und autonomen, intelligenten Überwachungsstationen zielt das Projekt darauf ab, ein Referenzmodell zu entwickeln, um die Erkennung und Bekämpfung von IAS in verschiedenen Larven- und Erwachsenenstadien in unterschiedlichen Bewässerungsgemeinden und Wassernetzen zu verbessern. Dieser Ansatz reduziert negative Auswirkungen und optimiert den Ressourceneinsatz. Zu seinen Hauptstärken zählen: Intelligente Lösungen zur Abwehr von IAS, die die Reaktions- und Managementfähigkeiten verbessern. (i) Autonome Dosierstationen, die die Betreiber von Wasserversorgungsnetzen durch die Optimierung der Behandlung unterstützen. (ii) Eine erwartete Kostensenkung von 80 % bei der Bekämpfung invasiver gebietsfremder Arten, was die Wirtschaftlichkeit erhöht. (iii) Umweltschutz durch Minimierung des Einsatzes chemischer Substanzen und Förderung der Wiederansiedlung einheimischer Arten.

Art des Projekts
EIP-AGRI Operational Group
Förderkennzeichen
OG_Spain_dcff902198
Startdatum
01-11-2023
Enddatum
01-05-2027
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