KI-übersetzt
Arbeitsorganisation in gemischten Pferde- und Rinderbetrieben
Die gemischte Haltung von Reitpferden und Fleischrindern hat nur minimale Auswirkungen auf die Arbeitsverteilung und die zeitliche Flexibilität, führt jedoch zu erheblichen Einsparungen bei der Flächenpflege.
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Detaillierte Beschreibung
Die gemischte Haltung von Pferden und Fleischrindern erhöht weder die Arbeitsbelastung pro Tier noch schränkt sie die zeitliche Flexibilität ein, reduziert jedoch den Zeitaufwand für die Flächenpflege erheblich. Die Betriebe sind mit durchschnittlich 74 Hektar doppelt so groß wie reine Pferdebetriebe (31 ha) und beschäftigen mehr Arbeitskräfte. Die mit Rindern verbundenen Arbeiten machen nur 20 % der Arbeitszeit im Pferdebereich aus (21 Stunden pro Tier und Jahr), wodurch die zeitliche Flexibilität erhalten bleibt. Im Rahmen der Studie wurden 34 Betriebe – zur Hälfte Mischbetriebe, zur Hälfte Spezialbetriebe – in der Basse-Normandie und im nördlichen Massif Central (03, 71, 63) anhand der „Work-Balance“-Methode untersucht.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
new-DEAL
Diversité de l'élevage en Auvergne : un levier de durabilité pour la transition agroécologique
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Sylvie Cournut (VetAgro Sup), Geneviève Bigot (INRAE)
- Zweck
- Access data
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 29. Juli 2020
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- new-DEAL
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte