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Gemeinsam mit heimischem Holz bauen: Gemeinschaftsorientiertes Bauen unter Verwendung von nachhaltigem und bisher zu wenig genutztem heimischem Holz

Der Text untersucht, wie ländliche Gemeinden ungenutztes Holz aus der Region – wie beispielsweise Bäume mit geringem Durchmesser, sturmgeschädigtes Holz und wiederverwertete Reststücke – nutzen können, um mithilfe von Low-Tech-Methoden wie Tragwerken, Gitterhüllen und geodätischen Kuppeln erschwingliche, nachhaltige Bauwerke zu errichten und so Abfall und CO₂-Emissionen zu reduzieren.

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Detaillierte Beschreibung

Das Dokument befasst sich mit gemeinschaftsorientierten Bauweisen, bei denen ungenutzte lokale Holzressourcen – darunter Bäume mit kleinem Durchmesser, sturmgeschädigtes Holz und recycelte Reststücke – genutzt werden, um erschwingliche Bauprojekte nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft zu realisieren. Es skizziert Low-Tech-Ansätze wie Tragwerke, Gitterhüllen, geodätische Kuppeln und modulare Holzblöcke und betont, wie wichtig es ist, lokale Holzströme zu erfassen, mit lokalen Tischlern, Förstern und Designern zusammenzuarbeiten und sich im Regelwerk zurechtzufinden. Fallstudien aus Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien veranschaulichen, wie Projekte wie das KIND Centre und die Stavneblokka-Holzziegel-Initiative Abfall und CO₂-Emissionen reduzieren und gleichzeitig lokale Kompetenzen und die Zusammenarbeit stärken können.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

WoodStock

Empowering climate-smart, circular, and zero-waste use of underutilized wood from the forest and building stock in the construction sector to support the New European Bauhaus

Standort
Europe
Verfasser*innen
UGent
Zweck
Apply ready-to-use practices

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Apr. 2026
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
Other