KI-übersetzt
Netzwerk für solidarische Landwirtschaft – Lagerfeuerveranstaltungen 2021
Soziokratische Steuerung und gemeinschaftliche Reflexion bei den „Campfires“ des Solawi-Netzwerks in Mitteldeutschland
oder
Detaillierte Beschreibung
Im Jahr 2021 veranstaltete das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft zwei Lagerfeuerveranstaltungen auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen, einem von der Universität Kassel betriebenen Forschungs- und Lehrstandort für nachhaltige Landwirtschaft in Mitteldeutschland. Das Treffen im Juni brachte acht Mitglieder des Netzwerkkoordinationsgremiums und einen Beobachter von „Offene Ohren“ zusammen, um über die Aufgaben des Vorstands nachzudenken, eine neue Funktion zur Überwachung des Wohlbefindens einzurichten und den Schwerpunkten Kompetenzentwicklung, Weiterbildung, Arbeitsbedingungen sowie interne Kommunikation Priorität einzuräumen. Das Treffen im Oktober, an dem 14 Aktivist*innen teilnahmen, befasste sich mit dem rasanten Wachstum – der Ausweitung von 20 auf fast 400 Solawi-Betriebe (CSA) innerhalb eines Jahrzehnts –, was zur Einführung der Soziokratie als Organisationsmodell mit definierten Kreisen und Entscheidungsprozessen führte. Das Netzwerk bewertete seine COACH-Beacon-Vorlage kritisch und würdigte dabei die Fortschritte bei der Sensibilisierung für das Solawi-Modell über ökologische Kreise hinaus, erkannte jedoch auch anhaltende Herausforderungen in Bezug auf ethnische und bildungsbezogene Vielfalt, faire Vergütung der Landwirte und Inklusion an. Die Veranstaltungen, die an einem denkmalgeschützten Ort stattfanden und bei denen biologisch angebaute, regional bezogene Lebensmittel serviert wurden, verbanden strategische Planung mit beziehungsfördernden Praktiken wie gemeinsamen Mahlzeiten und Lagerfeuern, um den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu stärken. Verwurzelt in den Initiativen der Universität Kassel zur Regionalentwicklung und zum ökologischen Landbau zielt der Einsatz von Soziokratie und strukturierter Reflexion durch das Netzwerk darauf ab, Resilienz, Gerechtigkeit und partizipative Governance in seine Struktur zu verankern. Die Veranstaltungen veranschaulichten ein Gleichgewicht zwischen Expansion und struktureller Integrität, begleitet von einer öffentlichen Dokumentation über die Website und Berichte des Netzwerks.
Inhaltsbeschreibung
- Projekt
COACH
Collaborative Agri-food Chains: Driving Innovation in Territorial Food Systems and Improving Outcomes for Producers and Consumers
- Standort
- Germany
- Verfasser*innen
- AI Uploader Service
- Zweck
- Support decision-making and strategic planning, Monitor (metrics, conditions, progress, performance), Manage risks and enhance resilience
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 18. Juni 2026
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- Other
- Schlagworte