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Ökologischer Landbau zum Schutz der Wasserqualität? Ein Vergleich dreier exemplarischer Fälle in Frankreich und Deutschland

Innovations Agronomiques 32 (2013), 481–495

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Detaillierte Beschreibung

Der Schutz der Wasserressourcen vor Verschmutzungen landwirtschaftlichen Ursprungs ist in Europa Gegenstand verschärfter Vorschriften, die heute Ergebnisverpflichtungen beinhalten, was die Städte dazu veranlasst, auf die Praktiken der Landwirte in den Einzugsgebieten von Wasserentnahmestellen einzuwirken. In dieser Arbeit werden die Modalitäten der Ausgestaltung von Vereinbarungen zwischen drei Kommunen (München und Augsburg in Deutschland, Lons-le-Saunier in Frankreich) und den Landwirten anhand von Sekundärdaten und direkten Interviews mit regionalen Akteuren analysiert. Unter besonderer Berücksichtigung der Rolle, die in diesen Vereinbarungen der Anreiz zur Umstellung auf den ökologischen Landbau spielt, haben wir folgende Faktoren identifiziert, die dessen Entwicklung begünstigen, aber nicht unbedingt ausreichen: ursprünglich extensive Produktionssysteme, strukturierte und nachfragestarke Bio-Wertschöpfungsketten, attraktive finanzielle Anreize, die Bedeutung eines technischen Vermittlers sowie die Ausgestaltung des Dialogs und der Verträge über einen ausreichend langen Zeitraum.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Innovations agronomiques

Innovations agronomiques

Standort
Germany, France
Verfasser*innen
Barataud F., Aubry C., Wezel A., Mundler P., Fleury P.
Zweck
Access data, Implement best practices

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
02. Jan. 2013
Originalsprache
French
Offizielle Projekt-Webseite
Innovations agronomiques
Lizenz
CC BY