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Sortenfortschritte bei der Sonnenblume: Der Beitrag der genetischen Ressourcen innerhalb der Gattung Helianthus

Innovations Agronomiques 14 (2011), 139–150

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Detaillierte Beschreibung

Die derzeit angebauten Sonnenblumensorten weisen einen durchschnittlichen Samenertrag von 153 % im Vergleich zu den ersten Hybriden der 1970er Jahre auf; der potenzielle Ertragszuwachs von mehr als 1 % pro Jahr hält an. Auch beim Ölgehalt wurde im Vergleich zu den vorangegangenen 20 Jahren ein Anstieg um etwa 1,5 Prozentpunkte verzeichnet. Da die Gattung Helianthus aus 50 Arten besteht, darunter die Wildsonneblume und andere einjährige Arten, die sich leicht mit den Kulturgenotypen kreuzen, können einige der kultivierten genetischen Ressourcen beabsichtigte oder unbeabsichtigte Introgressionen sein. Die quantitativen und polygenen Ertragssteigerungen stammen wahrscheinlich von der bisher angebauten Sonnenblume, während qualitative Veränderungen auf die Wildarten zurückzuführen sind, wobei die wichtigsten die zytoplasmatische männliche Sterilität, die Restauration, die Verzweigung sowie Resistenzen gegen Mehltau und Beifußblättrige Sommerwurz sind. Die möglichen zukünftigen Beiträge dieser Ressourcen zum Sortenfortschritt werden erörtert.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Innovations agronomiques

Innovations agronomiques

Standort
France
Verfasser*innen
Vear F., Muller M.H.
Zweck
Access data

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
02. Jan. 2011
Originalsprache
French
Offizielle Projekt-Webseite
Innovations agronomiques
Lizenz
CC BY