Die mit Stickstoff verbundenen ökologischen Vorteile bei Leguminosen auf der Ebene der Kultur, der Fruchtfolge und des Betriebs kennen und maximieren
Innovations Agronomiques 11 (2010), 25–44
Detaillierte Beschreibung
Hülsenfrüchte bilden eine sehr bedeutende Familie von Blütenpflanzen, die krautig oder baumartig wachsen, die Fabaceae, deren herausragende Eigenschaft darin besteht, dass sie eine symbiotische Partnerschaft mit einer Bakterienklasse (Rhizobium sp.) eingehen können, die in der Lage ist, inertes Luftstickstoff (N₂) zu binden und in biologisch verwertbaren Stickstoff (reaktiven) umzuwandeln. Dieser Stickstoff wird anschließend über verschiedene Recyclingkreisläufe – über den Boden oder tierische Exkremente – dem restlichen Ökosystem zur Verfügung gestellt. Hülsenfrüchte werden als Reinkulturen oder in Mischkulturen angebaut, entweder wegen ihrer krautigen Biomasse oder wegen ihrer Samen, und zwar in Fruchtfolgen oder auf Grünlandflächen unterschiedlicher Dauer. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über die mit Stickstoff verbundenen ökologischen Vorteile zu geben, die damit verbundenen Risiken von Nitratverlusten auf Parzellenebene und von Eutrophierung auf Betriebsebene zu verdeutlichen sowie einige Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer möglichen Rolle in nachhaltigen Produktionssystemen zu ziehen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Vertès F., Jeuffroy M.-H, Justes E., Thiébeau P. Corson M.
- Zweck
- Access data, Implement best practices, Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 02. Jan. 2010
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- Innovations agronomiques
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte