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Rinderhaltung und Umwelt: Welche technischen oder organisatorischen Lösungen sieht das INRA vor?

Innovations Agronomiques 12 (2011), 135–156

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Detaillierte Beschreibung

Dieser Text gibt die Sichtweise der Rinderkommission zur aktuellen Lage hinsichtlich der Auswirkungen von Rindersystemen auf die Umwelt wieder. Er stützt sich auf eine vereinfachte explorative Untersuchung zur Nutzung knapper Ressourcen, zu Emissionen, zum Umgang mit der Biodiversität und zur Erhaltung der Landschaften durch Rinderhaltungssysteme. Diese Tierhaltung ist sehr vielfältig. Sie zeichnet sich durch extreme Intensivierungsgrade aus, die von sehr ertragreichen Milchviehhaltungssystemen bis hin zu extensiven Weidehaltungssystemen mit Mutterkuhhaltung reichen. Allerdings ist die Variabilität der Umweltbilanzen innerhalb eines Systems oft weitaus größer als die Variabilität zwischen den Systemen. Unsere Analyse hebt die von zahlreichen Forschungsteams durchgeführten Arbeiten zur Quantifizierung der verschiedenen Schadstoffflüsse, des Bedarfs an erneuerbarer Energie oder Wasser hervor und verweist auf die Möglichkeiten, die Treibhausgasemissionen zu steuern. Sie hebt die Bedeutung der Grünlandbewirtschaftung und der Maximierung der Weidehaltung als Faktoren zur Verbesserung der Umweltbilanz in vielerlei Hinsicht hervor. Sie erinnert zudem daran, dass das Grünland dank der Beweidung durch Pflanzenfresser ein bedeutendes Reservoir für die Pflanzen- und Tiervielfalt bleiben kann.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Innovations agronomiques

Innovations agronomiques

Standort
France
Verfasser*innen
Agabriel J., Disenhaus C., Renan G., Zundel E., Seegers H., Faverdin P.
Zweck
Implement best practices, Adopt innovative practices, Support decision-making and strategic planning

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
02. Jan. 2011
Originalsprache
French
Offizielle Projekt-Webseite
Innovations agronomiques
Lizenz
CC BY