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Digitalisierung der Tierhaltung in Flandern: Ammoniakemissionen und politische Herausforderungen
Digitalisierung in der flämischen Tierhaltung: Ammoniakemissionen, Dateneigentum und politische Wege
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Detaillierte Beschreibung
Die Digitalisierung in der flämischen Tierhaltung zielt darauf ab, Ammoniakemissionen durch Sensortechnologie und die Zusammenarbeit verschiedener Akteure zu reduzieren. Als Teil des EU-Projekts DESIRA wendet die Studie das STEEP-Rahmenwerk an, um soziale, technologische, ökologische, wirtschaftliche und politische Auswirkungen zu bewerten, und entwickelt dabei vier Szenarien, darunter ein krisenbedingtes positives Ergebnis und einen Stagnationspfad. Zu den zentralen Herausforderungen zählen niedrige landwirtschaftliche Einkommen, Fragen zum Dateneigentum, die Kontrolle durch Großkonzerne, wissenschaftliche Unsicherheiten sowie unzureichende politische Kontinuität. Die Empfehlungen fordern eine faire Preisgestaltung, Rahmenbedingungen für die Datenverwaltung, langfristige Umweltvorschriften sowie die Entwicklung digitaler Kompetenzen durch Vorzeigebetriebe und Netzwerke. Der im Februar 2022 vom ILVO erstellte Bericht unterstreicht die Notwendigkeit koordinierter staatlicher Maßnahmen zur Unterstützung einer nachhaltigen und gerechten digitalen Transformation in der Landwirtschaft.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Belgium
- Verfasser*innen
- Institute for Agricultural and Fisheries Research (ILVO)
- Zweck
- Support decision-making and strategic planning, Implement best practices
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 17. Apr. 2026
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- DESIRA
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte