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Freilaufende Schweine in Freilandhaltungssystemen: nährstoffreiches Futter für Nachhaltigkeit

Förderung der natürlichen Futtersuche bei Freilandschweinen durch nährstoffreiche Futterpflanzen und Rotationsbewirtschaftung

oder

Detaillierte Beschreibung

Freilandhaltungssysteme für Schweine reduzieren Nährstoffverluste, indem sie die Besatzdichte und den Einsatz von Kraftfutter begrenzen. Wurzelgemüse wie Topinambur und Zuckerrüben decken über 80 % des Energiebedarfs trächtiger Sauen und 50 % des Energiebedarfs von Aufzucht- und Mastschweinen. Eiweißreiche Futterpflanzen wie Luzerne, Gras und Klee decken in Kombination mit Nährstoffen aus Bodenorganismen wie Regenwürmern 100 % des Lysin- und Methioninbedarfs trächtiger Sauen sowie 30–40 % des Bedarfs von Aufzucht- und Mastschweinen. Die Einschränkung von Kraftfutter sowie die Gewährleistung von ausreichend Platz und Zeit verringern die Konkurrenz. Bewegliche Zäune sichern die Verfügbarkeit von Futter und verhindern Überweidung. Dieser Ansatz unterstützt die OK-Net-Ecofeed-Initiative, die von Agro.dk in Dänemark gefördert wird.

Inhaltsbeschreibung

Projekt

OK-Net EcoFeed

Organic Knowledge Network on Monogastric Animal Feed

Standort
Denmark
Verfasser*innen
Anne Grete Kongsted
Zweck
Other, Manage risks and enhance resilience

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
03. Apr. 2026
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
OK-Net EcoFeed
Lizenz
Other