KI-übersetzt

Nützlinge zur Bekämpfung des Apfelwicklers im ökologischen Apfelanbau

Biologische Bekämpfung des Apfelwicklers in Bio-Apfelplantagen mit Hilfe von Steinernema feltiae-Nematoden

oder

Detaillierte Beschreibung

Die Larven des Apfelwicklers verursachen in Bio-Apfelplantagen erhebliche Schäden, insbesondere wenn der Befall 1 % übersteigt. Die biologische Bekämpfung mit Steinernema-feltiae-Nematoden ist wirksam, wenn sie im Herbst eingesetzt wird und gezielt gegen Larven gerichtet ist, die in Rindenritzen nach Überwinterungsorten suchen. Zu den optimalen Bedingungen zählen Temperaturen über 10 °C für 3–4 Stunden, hohe Luftfeuchtigkeit und UV-Schutz. Ausbringen von 1,5 Milliarden Nematoden pro Hektar mit mindestens 1.000 l Wasser/ha, 0,8-mm-Düsen und einem Druck von bis zu 5 bar. Ein Netzmittel sorgt für eine gleichmäßige Verteilung auf den Stielen. Diese Methode ist Teil einer integrierten Strategie, die Pheromonverwirrung, Hygiene und Granuloviren umfasst. Empfohlen für ökologische Apfelbaubetriebe in Regionen, die anfällig für den Apfelwickler sind. Unterstützt durch das BIOFRUITNET-Projekt.

Inhaltsbeschreibung

Projekt

BIOFRUITNET

Boosting Innovation in Organic FRUIT production through strong knowledge NETworks

Standort
Germany
Verfasser*innen
Christina Adolphi, Niklas Oeser
Zweck
Other, Connect with relevant networks

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
20. März 2026
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
Other