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Reduzierte Bodenbearbeitung im ökologischen Landbau mit temporärem Grünland und Viehhaltung

Temporäre Grünflächen und Deckfrüchte in ökologischen Anbausystemen ohne Bodenbearbeitung

oder

Detaillierte Beschreibung

Der ökologische Landbau mit reduzierter Bodenbearbeitung verbindet Direktsaatverfahren, temporäre Leguminosen-Rasenflächen und Ackerbau-Viehzucht-Systeme. Dabei wird auf das Pflügen verzichtet, es werden Deckfrüchte wie Triticale, Dinkel und Hafer eingesetzt und die Aussaat erfolgt direkt in den Mulch. Die Fruchtfolgen werden an die betrieblichen Gegebenheiten angepasst, wobei die Bodenbearbeitung auf ein Minimum (bis zu 3 cm) beschränkt wird. Vorübergehende Grünlandflächen (1–3 Jahre) verbessern die Bodenfruchtbarkeit durch Stickstofffixierung, Kohlenstoffbindung und Unkrautunterdrückung. Die Integration von Tierhaltung steigert das Betriebseinkommen. Bei der Umwandlung in Grünland im Sommer kommen Rotavatoren und Eggen zum Einsatz. Vier jährliche Schnitte verursachen nur 5–10 % Ertragsverlust, der durch höhere Erträge der Folgekulturen ausgeglichen wird.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Inno4Grass

Shared Innovation Space for Sustainable Productivity of Grasslands in Europe

Standort
Belgium
Verfasser*innen
Zweck
Adopt innovative practices, Implement best practices

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Nov. 2019
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Inno4Grass
Lizenz
CC BY