KI-übersetzt
Genetische Steuerung der Resistenz gegen die südliche Anthraknose bei Rotklee
Nutzung der genetischen Vielfalt des Rotklees zur Verbesserung der Krankheitsresistenz und der Klimaresilienz
oder
Detaillierte Beschreibung
Rotklee-Akzessionen (Trifolium pratense L.) aus 28 Ländern wurden auf ihre Resistenz gegen die durch Colletotrichum trifolii verursachte südliche Anthraknose untersucht. Gewächshausversuche mit Einzelsporeninokulation ergaben eine durchschnittliche Überlebensrate von 23 %, wobei nur 10 Akzessionen als resistent eingestuft wurden. Die Genotypisierung mittels Sequenzierung ergab 30.668 SNPs, von denen 12.272 in die Analyse einflossen. BLUPs und FarmCPU-GWAS identifizierten über zehn SNPs, die signifikant mit der Resistenz assoziiert waren. Eine Hauptkomponentenanalyse deckte die genetische Struktur unter den Akzessionen auf. Diese Ergebnisse sprechen für eine markergestützte Züchtung auf dauerhafte Resistenz, insbesondere im Kontext des Klimawandels. Unterstützt durch das EU-H2020-Projekt EUCLeg.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Europe
- Verfasser*innen
- Bruno Studer (Institute of Agricultural Sciences ETH Zurich), Roland Kölliker (Institute of Agricultural Sciences ETH Zurich), Lea A. Frey (Institute of Agricultural Sciences ETH Zurich), Leif Skøt (Aberystwyth University), Franz X. Schubiger (Agroscope)
- Zweck
- Access data, Manage risks and enhance resilience
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 25. Okt. 2021
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- EUCLEG
- Lizenz
- CC BY-NC
- Schlagworte