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FAKTENBLATT ERGEBNIS 3.1: Einführung des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) und politische Lücken in den EU-Mitgliedstaaten

Dieses Informationsblatt basiert auf dem Ergebnis 3.1 des SUPPORT-Projekts.

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Detaillierte Beschreibung

Die Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes (IPM) variiert in den EU-Mitgliedstaaten aufgrund politischer Lücken, regionaler Unterschiede und einer uneinheitlichen Durchsetzung der Richtlinie über die nachhaltige Nutzung. Ergebnisse des von der EU finanzierten SUPPORT-Projekts zeigen Hindernisse wie eine schwache Aufsicht in Polen, eine geringe Akzeptanz in rumänischen Kleinbetrieben und eine uneinheitliche Umsetzung in den Niederlanden. Dänemarks Pestizidsteuern und Präzisionstechnologie treiben Innovationen voran, während Spanien und Griechenland den Schwerpunkt auf Schulungen und Marktanreize legen. Trotz eines Anstiegs der Pestizidverkäufe in der EU um 2,7 % im Jahr 2021 verzeichnen Länder wie Dänemark, Italien und die Niederlande aufgrund nachhaltiger Praktiken Rückgänge. Das Projekt identifiziert den Bedarf an verbesserter Überwachung, Aufklärung und politischer Koordination, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklung eines politischen Instrumentariums und der Stärkung der Einbindung von Interessengruppen liegt.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

SUPPORT

Supporting UPtake Integrated Pest Management and lOw-Risk pesTicide Use

Standort
Europe
Verfasser*innen
Agricultural University of Athens (AUA)
Zweck
Other

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
12. Jan. 2024
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
SUPPORT
Lizenz
CC BY