KI-übersetzt
Optimierung der Logistik in kurzen Lebensmittelversorgungsketten zur Senkung der CO₂-Emissionen und zur Steigerung der betrieblichen Effizienz für kleine ländliche Erzeuger
Elektrofahrzeuge senken Kosten und Emissionen in landwirtschaftlichen Lieferketten in verschiedenen Einsatzszenarien
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Detaillierte Beschreibung
Lebensmittelzentren dienen als Plattformen, die Produkte von kleinen Lebensmittelproduzenten bündeln und deren Lieferung an die Endverbraucher erleichtern, was deren Gewinnmargen steigern und die lokale wirtschaftliche Entwicklung fördern kann. Die mit dem Betrieb von Lebensmittelzentren verbundene Logistik kann jedoch besonders kostspielig sein. Die Forschung zielt darauf ab, durch die Entwicklung eines neuen mathematischen Modells Möglichkeiten zur Verbesserung der ökologischen und betrieblichen Effizienz von Lebensmittelzentren aufzuzeigen. Ein Modell der gemischt-ganzzahligen linearen Programmierung (MILP) befasst sich mit dem Transportproblem „vom Erzeuger über den Hub zum Kunden“ und stützt sich dabei auf umfassende Daten aus der Praxis. Rechenexperimente zeigen, dass eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Erzeugern bei der Anlieferung der Waren an den Verteilknoten zu einer Senkung der Logistikkosten und der CO₂-Emissionen führen kann. Um die Umweltbilanz weiter zu verbessern, liefert die Studie empirische Belege dafür, dass der Umstieg von konventionellen auf Elektrofahrzeuge die Transportkosten um fast ein Drittel senken und die CO₂-Emissionen um bis zu 70 % verringern kann.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
EU4Advice
Multi-actor collaboration dynamics and capacity building network inside and between AKIS to foster the upscaling of SFSCs across Europe
- Standort
- United Kingdom
- Verfasser*innen
- Matthew Gordon
- Zweck
- Communication, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 02. Juni 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- Other