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Die französische Bioökonomie: Nationale Strategie und Biomassepotenzial
Die Bioökonomie Frankreichs treibt nachhaltiges Wachstum in den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei und Abfallwirtschaft voran und wird dabei durch nationale politische Maßnahmen und Innovationen unterstützt.
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Detaillierte Beschreibung
Frankreich ist führend in der europäischen Bioökonomie und nutzt 28 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche sowie 16 Millionen Hektar Wald, um eine nachhaltige Biomasseproduktion voranzutreiben. Das Land trägt 18 % zur landwirtschaftlichen Produktion der EU bei, wobei zu den wichtigsten Sektoren die Rinderhaltung (19 Millionen Tiere, 72,8 Milliarden Euro Umsatz), die Fischerei und Aquakultur (1,8 Milliarden Euro, 37.000 Arbeitsplätze) sowie die Bioenergie (60 % der erneuerbaren Energien) zählen. Die Abfallwirtschaft erwirtschaftet 17 Mrd. € und sichert 120.000 Arbeitsplätze, davon 15.000 im Bereich der Bioressourcen. Biobasierte Chemikalien decken 5–10 % des Bedarfs der chemischen Industrie ab, und die Bioenergiekapazität erreichte 2019 2,1 GW. Eine 2015 ins Leben gerufene nationale Strategie bündelt die Kräfte wichtiger Ministerien, um Innovation, Marktakzeptanz und nachhaltige Ressourcennutzung voranzutreiben, mit dem Ziel, in den nächsten 20 Jahren über 90.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die landwirtschaftliche Ausbildung passt sich an, um den Arbeitskräftebedarf in den aufstrebenden Sektoren der Bioökonomie zu decken.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Magdalena Borzęcka
- Zweck
- Support decision-making and strategic planning, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 08. Aug. 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte