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Die italienische Bioökonomie: Biomasse, Übergang zur Kreislaufwirtschaft und Herausforderungen für die Branche
Bioökonomie und Biomassenutzung in Italien: Herausforderungen und Chancen in den Bereichen Ernährung, Forstwirtschaft und Kreislaufwirtschaft
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Detaillierte Beschreibung
Die italienische Bioökonomie trägt 254 Milliarden Euro zur Wirtschaft bei und sichert 1,6 Millionen Arbeitsplätze, ist jedoch nach wie vor unzureichend geschützt. Jährlich werden über 120.000 kt Biomasse verbraucht, die Hälfte davon wird importiert. Die heimische Produktion reicht nicht aus, um die Nachfrage zu decken, doch die exportierte Biomasse weist aufgrund ihrer Qualität eine hohe Wertschöpfung auf. Der Lebensmittel- und Futtermittelsektor ist mit 60.000 kt der größte Abnehmer, angetrieben durch die Marke „Made in Italy“, die nun durch gefälschte Produkte bedroht ist. Italien belegt weltweit den dritten Platz beim Umsatz der Lebensmittelindustrie (132 Milliarden Euro im Jahr 2014) mit 106 g.U.-, 161 g.g.A.- und 2 t.s.g.-Bezeichnungen. Biomasseverluste machen 40.000 kt (33 % der Gesamtmenge) aus, was die Notwendigkeit der Einführung einer Kreislaufwirtschaft unterstreicht. Regulatorische Hindernisse erschweren die Wiederverwendung von Nebenprodukten aus Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Forstwirtschaft. Bioenergie und Biomaterialien tragen weniger als 2 % zum Umsatz bei. Die Forstwirtschaft ist nach wie vor unterentwickelt: Nur 15,3 % der Waldfläche werden aktiv bewirtschaftet, wobei die Erntequoten (18,4–37,4 %) weit unter dem europäischen Durchschnitt (73 %) liegen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Italy
- Verfasser*innen
- Magdalena Borzęcka
- Zweck
- Dissemination, Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 08. Aug. 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte