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Die slowenische Bioökonomie: Biomasse aus Forst- und Landwirtschaft für die Kreislaufwirtschaft
Die Bioökonomie Sloweniens: Sektoren, Biomassepotenzial und nachhaltige Ressourcennutzung
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Detaillierte Beschreibung
Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Holzverarbeitung sind die Triebkräfte der 3 Milliarden Euro schweren Bioökonomie Sloweniens, in der 115.800 Menschen in 16 Branchen beschäftigt sind. Wälder bedecken 58 % der Landesfläche und verfügen über einen Holzbestand von 338 Millionen m³; die zersplitterten Eigentumsverhältnisse schränken die Nutzung ein. Die Holzernte macht 60–70 % der Erträge aus, während minderwertiges Holz ein hohes Potenzial für die Bioraffinerie bietet. Reststoffe aus Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Holzverarbeitung – wie Rinde, wiederverwertetes Holz und Ernterückstände – können in biobasierte Materialien, Biokraftstoffe, Biokomposite und Biokohle umgewandelt werden. Diese Rohstoffe unterstützen nachhaltige Wertschöpfungsketten in den Bereichen Chemie, Pharmazie und Funktionsprodukte, wobei der Schwerpunkt auf der Erhaltung der organischen Substanz im Boden liegt. Daten des JRC der Europäischen Kommission.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Slovenia
- Verfasser*innen
- Magdalena Borzęcka
- Zweck
- Dissemination, Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 08. Aug. 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte