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Die rumänische Bioökonomie: Biomasse, Beschäftigung und Wertschöpfung im Jahr 2020
Rumäniens Bioökonomie wird von der Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelproduktion getragen und zeichnet sich durch eine hohe Beschäftigung und Wertschöpfung in den Primärsektoren aus
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Detaillierte Beschreibung
Rumänien verfügt über reichhaltige natürliche Ressourcen, darunter Wälder, Erdgas, fruchtbares Agrarland (7,5 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche der EU), Braunkohle, Erdöl, Salz, Mineralien, Silber, Gold und ausgedehnte Gewässernetze. Es ist eines der agrarischsten Länder der EU: 68 % des Staatsgebiets entfallen auf ländliche Gebiete, in denen über 10 Millionen Menschen leben. Landwirtschaftliche und forstwirtschaftliche Flächen machen zusammen über 85 % der gesamten Landesfläche aus. Die Bioökonomie ist gemessen am Beschäftigungsanteil der größte Wirtschaftssektor und wird in erster Linie von der Land- und Forstwirtschaft getragen. Im Jahr 2020 entfielen 67 % der Wertschöpfung der Bioökonomie und 89 % der Beschäftigung auf die „Field-to-Fork“-Kette, während der forstbasierte Sektor 23 % zur Wertschöpfung beitrug. Auch arbeitsintensive biobasierte Industrien wie Textil, Chemie, Pharmazie und Kunststoffe leisten einen bedeutenden Beitrag. Trotz der hohen Verfügbarkeit von Biomasse bestehen in allen Sektoren der Bioökonomie weiterhin logistische Herausforderungen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Romania
- Verfasser*innen
- Magdalena Borzęcka
- Zweck
- Dissemination, Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 08. Aug. 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte