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Die Bioökonomie in Nordmazedonien: Agrar- und Ernährungswirtschaft, Forstwirtschaft und Energie aus Biomasse
Land- und forstwirtschaftliche Ressourcen in Nordmazedonien: Exporte, Fischzucht und Energiepotenzial aus Biomasse
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Detaillierte Beschreibung
Die Agrarwirtschaft Nordmazedoniens trug im Jahr 2021 7,6 % zum BIP und 11,5 % zur Beschäftigung bei, wobei 9,6 % der Exporte auf Agrar- und Lebensmittelprodukte entfielen. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen die EU (50,6 %) und die CEFTA (32 %). Die EU liefert 47,5 % der Agrarimporte, 17,6 % stammen aus dem Vereinigten Königreich. Das Land verfügt über 1,1 Millionen Hektar Waldfläche, von denen 90 % Laubwald sind, der vorwiegend aus Buchen und Eichen besteht. Die gesamten Holzvorräte belaufen sich auf 70 Millionen m³, bei einem jährlichen Zuwachs von 1 Million m³. Über 90 % der Wälder werden vom staatlichen Unternehmen „National Forests“ bewirtschaftet. An der Holzverarbeitung sind über 100 Unternehmen beteiligt, vor allem in der Möbel- und Tischlerindustrie. Im Jahr 2021 belief sich der Fischfang auf 2.171.537 kg, wobei 65,6 % auf Kaltwasserfische entfielen, die überwiegend aus der Aquakultur stammten (92,9 %). Die Regenbogenforelle ist die wichtigste Zuchtart. Biomasse liefert 6 % der Primärenergie, wobei Holz die Hauptquelle darstellt. Es besteht Potenzial für Biogas und Biokraftstoffe, unterstützt durch eine 20.000-Tonnen-B100-Biodieselanlage bei Makpetrol.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- North Macedonia
- Verfasser*innen
- Magdalena Borzęcka
- Zweck
- Dissemination, Support decision-making and strategic planning
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 08. Aug. 2025
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte