KI-übersetzt

Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus Gärresten und Abwässern der Tierhaltung

Verringerung der Ammoniak-, Methan- und Lachgasemissionen bei der Lagerung und Verwertung von Gärresten

oder

Detaillierte Beschreibung

Diese Studie zeigt, dass bewährte Verfahren bei der Bewirtschaftung von Tiergülle und Gärresten die Emissionen von Ammoniak, Methan und Lachgas erheblich reduzieren. Die anaerobe Vergärung senkt die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu roher Rindergülle um 58 %, während eine Kombination mit einer Fest-Flüssig-Trennung die Emissionen aus der geklärten Gärrestfraktion um 71 % reduziert. Trotz höherer Ammoniakemissionen – 94 % mehr als bei Rindergülle – aufgrund eines erhöhten pH-Werts und Stickstoffgehalts sind Minderungsmaßnahmen wie die Abdeckung von Lagerstätten, die Ansäuerung und die präzise Ausbringung (z. B. Streifenausbringung) wirksam. Der CO₂-Fußabdruck der Milchproduktion sank auf zwei Betrieben von 1,3 auf 1,1 kg CO₂-Äq./kg bzw. von 1,1 auf 0,9 kg CO₂-Äq./kg, was einer Reduzierung um 20 % entspricht. Aus Biogas gewonnener Strom hat eine negative CO₂-Bilanz und generiert Emissionszertifikate. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der anaeroben Vergärung und von Innovationen für die Erzielung erheblicher Emissionsminderungen in der Tierhaltung.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Emissions reduction in the digestate management

Emissions reduction in the digestate management

Standort
Italy
Verfasser*innen
Centro Ricerche Produzioni Animali C.R.P.A. S.p.A
Zweck
Monitor (metrics, conditions, progress, performance), Evaluation, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
31. Dez. 2020
Originalsprache
English
Lizenz
CC BY