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Klimaresilienz in der Imkerei in Rodopi: Waldbasierte Lösungen für das Überleben der Bestäuber

Die Imkerei in Bergwäldern stärkt die Widerstandsfähigkeit von Bienen, Wäldern und ländlichen Gemeinden in Nordgriechenland

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Detaillierte Beschreibung

Die Imkerei im Rodopi-Gebirge trägt zum Überleben der Bienenvölker und zur biologischen Vielfalt der Landschaft bei. Der Klimawandel hat die Blütezeiten verkürzt, die Verfügbarkeit von Nektar und Pollen verringert und die Kosten durch Zusatzfütterung und den Transport der Bienenstöcke erhöht. Invasive Varroamilben und die Belastung durch Pestizide bedrohen die Bienenvölker zusätzlich. Die Wiederbelebung der Waldimkerei stärkt die Widerstandsfähigkeit von Bienen und Wäldern und verbessert die Bestäubung, die Bodenfruchtbarkeit sowie den Lebensraum für Wildtiere. Sie verringert die Abhängigkeit von künstlicher Fütterung, senkt die Behandlungskosten und schützt vor Giftstoffen. Wälder bieten einen wichtigen Lebensraum und sorgen für saisonale Synchronisation, während Bienen 90 % der Wildpflanzen und 75 % der weltweiten Nahrungspflanzen erhalten. Dieses mutualistische System bietet nachhaltige Lebensgrundlagen und ökologische Vorteile in Bergökosystemen.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

ResAlliance

Landscape resilience knowledge alliance for agriculture and forestry in the Mediterranean basin

Standort
-
Verfasser*innen
Sofia Gounari, Nikolaos Proutsos
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
14. März 2024
Originalsprache
Portuguese
Offizielle Projekt-Webseite
ResAlliance
Lizenz
CC BY-NC-ND