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Sanierung geschädigter Wassereinzugsgebiete zur Verringerung des Hochwasserrisikos in Griechenland

Renaturierung geschädigter Wassereinzugsgebiete in Bergregionen Griechenlands zur Verringerung des Hochwasserrisikos und zur Bekämpfung der Auswirkungen des Klimawandels

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Detaillierte Beschreibung

Die griechische Forstbehörde hat degradierte Berggebiete, insbesondere das Einzugsgebiet des Metsovitos-Wildbachs im Pindos-Gebirge, durch umfangreiche Maßnahmen erfolgreich renaturiert. Dazu gehörten seit 1955 über 1.000 Schutzdämme, 70 Gabionenmauern sowie die Wiederaufforstung von mehr als 500 Hektar mit 1,8 Millionen Setzlingen. Diese Bemühungen haben die Erosion gemindert, das Pflanzenwachstum gefördert und das Hochwasserrisiko verringert. Allerdings haben fehlende Finanzmittel und mangelnde Instandhaltung seit den 1990er Jahren zu einem Rückgang der Projektaktivitäten geführt. Jüngste extreme Wetterereignisse wie die Zyklone Ian, Daniel und Elias haben die dringende Notwendigkeit unterstrichen, diese Renaturierungsinitiativen wiederzubeleben und nachhaltig fortzuführen. Der Klimawandel verschärft Dürren und extreme Niederschläge und erfordert moderne Techniken wie höhere Dämme und kleine Stauseen zur Wasserspeicherung und zur Brandbekämpfung. Von LIFE+ oder INTERREG finanzierte Demonstrationsprojekte in Verbindung mit einer langfristigen Überwachung sind unerlässlich, um die ökologische Widerstandsfähigkeit wiederherzustellen und die Wüstenbildung im gesamten Mittelmeerraum zu bekämpfen.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

ResAlliance

Landscape resilience knowledge alliance for agriculture and forestry in the Mediterranean basin

Standort
-
Verfasser*innen
Gavriil Xanthopoulos, Antonios Kavvadias, Konstantinos Kaoukis
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
17. Aug. 2024
Originalsprache
Portuguese
Offizielle Projekt-Webseite
ResAlliance
Lizenz
CC BY-NC-ND