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Agroforstwirtschaft in den italienischen Agrar- und Klimaplänen
Agroforstwirtschaft im Strategieplan der italienischen GAP: nachhaltige Landnutzungssysteme und Förderung von Ökosystemen
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Detaillierte Beschreibung
Die Agroforstwirtschaft wird in Italien als ein System der Landnutzung definiert, bei dem Baumbestände, Ackerkulturen sowie landwirtschaftliche und tierische Erzeugnisse miteinander kombiniert werden, wobei die Pflanzendichte bis zu 250 Pflanzen pro Hektar betragen darf. Der Strategische Plan der italienischen GAP sieht Förderungen für die Agroforstwirtschaft vor, einschließlich Zahlungen für Ökosysteme und die Entwicklung des ländlichen Raums, ohne die für Grundzahlungen in Frage kommende Fläche zu verringern. Allerdings sind die Daten des SII nicht auf Inspire verfügbar, und die derzeitige Baumbepflanzung liegt deutlich unter der vorgesehenen Fläche (73.568 Hektar). Es gibt ausgedehnte „Baumwüsten“ mit geringer Baumbestandsdichte, insbesondere in Gebieten mit kargen Böden und hoher Umweltbelastung. Die Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen, wie beispielsweise BCA-8 für Hecken, ist nach wie vor unvollständig.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
ResAlliance
Landscape resilience knowledge alliance for agriculture and forestry in the Mediterranean basin
- Standort
- Italy, Europe
- Verfasser*innen
- Gerry Lawson
- Zweck
- Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 31. Juli 2024
- Originalsprache
- Italian
- Offizielle Projekt-Webseite
- ResAlliance
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte