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Ressourcenrückgewinnung und -wiederverwendung in Flüchtlingssiedlungen in Äthiopien, Kenia und Uganda

Die Rückgewinnung und Wiederverwendung von Ressourcen in Flüchtlingssiedlungen verbessert die Nahrungsmittel- und Wasserversorgungssicherheit, den Zugang zu Energie sowie die Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme durch geschlechtergerechte Innovationen im Bereich der zirkulären Bioökonomie in Äthiopien, Kenia und Uganda.

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Detaillierte Beschreibung

Verbesserung der Nahrungsmittel- und Wasserversorgungssicherheit, des Zugangs zu Energie sowie der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen und Lebensgrundlagen in Flüchtlingssiedlungen in Äthiopien, Kenia und Uganda durch geschlechtergerechte Innovationen im Bereich der Kreislaufbioökonomie. Umsetzung von kleinräumigen, mit Grauwasser bewässerten Hausgärten, dem Anbau von Obst- und Schattenbäumen, der biologischen Kompostierung und der Aufbereitung landwirtschaftlicher Abfälle. Einbeziehung von über 3.600 Haushalten und 200.000 Menschen, darunter afghanische Flüchtlinge, in den Kapazitätsaufbau und die Landschaftsrenaturierung. Das Projekt lief von 2019 bis 2023 in sechs Lagern mit Partnern wie ICRAF, UWM, PSU, DRC, UNHCR, UN-Habitat und CATI. Die evidenzbasierten Ergebnisse sprechen für eine Übertragung des Modells auf fragile Kontexte mit hoher Migrationsrate.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

ResAlliance

Landscape resilience knowledge alliance for agriculture and forestry in the Mediterranean basin

Standort
Europe
Verfasser*innen
Andrew Adam-Bradford, Solomie Gebrezgabher, Mary Njenga, Ruth Mendum
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
04. Apr. 2024
Originalsprache
Italian
Offizielle Projekt-Webseite
ResAlliance
Lizenz
CC BY-NC-ND