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Traditionelle Agroforstsysteme als Zentren der Agrobiodiversität: Das Beispiel der Oasen in Tunesien
Traditionelle Agroforstsysteme in tunesischen Oasen sorgen für eine außergewöhnliche agrobiodiversitäre Vielfalt und Klimaresilienz
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Detaillierte Beschreibung
Traditionelle Agroforstsysteme in den Oasen Tunesiens, wie beispielsweise in Mides und Chebika, schützen die Artenvielfalt, sorgen für ein Gleichgewicht im Ökosystem und produzieren Sauerstoff. Diese Systeme, die auf dem Anbau von Dattelpalmen, Obstbäumen und Gemüse in drei Schichten basieren, fördern Nachhaltigkeit, Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und die Honigproduktion. Sie beherbergen mehr als 300 Palmenarten, darunter die preisgekrönte Sorte „Gabsi“, sowie verschiedene Arten von Olivenbäumen, Granatapfelbäumen, Feigenbäumen, Weinreben, tropischen Früchten, Getreide, Luzerne, Sorghum und Gewürzen. Sie sind wichtige Beispiele für nachhaltige Mischkultur, die vor Wüstenbildung schützt und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden stärkt.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
ResAlliance
Landscape resilience knowledge alliance for agriculture and forestry in the Mediterranean basin
- Standort
- Tunisia
- Verfasser*innen
- Mohamed Tahar Elaieb, Issam Touhami, Sondes Fkiri, Boutheina Stiti, Samir Dahri
- Zweck
- Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 12. Okt. 2023
- Originalsprache
- Spanish
- Offizielle Projekt-Webseite
- ResAlliance
- Lizenz
- CC BY-NC-ND
- Schlagworte