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Zwischenfruchtanbau senkt Schädlingsrisiko in Zuckerrüben

Mischkulturen im Zuckerrübenanbau: Bewertung des Schädlingsrisikos und bewährte Verfahren für vielfältige Deckpflanzenmischungen

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Detaillierte Beschreibung

Der Mischanbau erhöht das Schädlingsrisiko bei Zuckerrüben nicht; vielmehr verringert er Ernteausfälle und fördert die Artenvielfalt. Die wichtigsten Erkenntnisse zeigen, dass Schädlinge wie solche aus der Familie der Chenopodiaceae, beispielsweise der Weiße Gänsefuß (Chenopodium album), vor allem an Feldrändern ein Problem darstellen. Erfolgreiche Mischkulturen erfordern eine vielfältige Artenmischung, eine hohe Aussaatdichte und den richtigen Aussaatzeitpunkt. Schwere Schäden durch Kreuzblütler-Schädlinge – wie sie 2019 in Großmug beobachtet wurden – können zu Ertragslücken führen und sind schwer auszugleichen. Die Aussaat mit einer Sämaschine gewährleistet eine optimale Keimung. Das von der ARGE Rübenanbau koordinierte Projekt überwacht und bekämpft Schädlinge im österreichischen Zuckerrübenanbau. Es wird von der österreichischen Bundesregierung, den Bundesländern und der EU im Rahmen von LE 14-20 und DLRG unterstützt und umfasst Forschungsarbeiten des Mayr-Hofs in Steinabrunn. Kontaktdaten für AGES, die Landwirtschaftskammern und das österreichische Landwirtschaftsministerium sind verfügbar.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Development of surveying and regulating measures on selected animal pests in sugar beet growing

Development of surveying and regulating measures on selected animal pests in sugar beet growing

Standort
Austria
Verfasser*innen
ARGE Rübenbau
Zweck
Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
31. Dez. 2022
Originalsprache
German
Lizenz
CC BY