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Direktsaat von Soja und Mais in Trockengebieten

Direktsaat von Soja und Mais in den Trockengebieten Ostösterreichs: Herausforderungen und Lösungen für Klimaresilienz

oder

Detaillierte Beschreibung

Die Direktsaat von Sojabohnen und Mais in Trockengebieten Ostösterreichs, die im Zeitraum 2019–2021 untersucht wurde, zielt darauf ab, die Wasserrückhaltung im Boden zu verbessern und die Erosion durch Mulchen mit Deckfrüchten zu verringern. Versuche in Niederösterreich zeigen gemischte Erträge: Mais erreichte 2020 53 % der konventionellen Erträge, fiel jedoch 2021 aufgrund von Wasserkonkurrenz und verzögertem Wachstum auf 18 % zurück. Sojabohnen erreichten 2020 118 % der konventionellen Erträge, fielen jedoch 2021 auf 22–26 %, was auf unwirksames Mulchen und den hohen Wasserbedarf der Roggen-Deckfrüchte zurückzuführen ist. Eine erfolgreiche Umsetzung hängt von der optimalen Aussaattiefe, dem richtigen Zeitpunkt und dem Biomasse-Management ab. Unterstützt vom österreichischen Landwirtschaftsministerium und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Climate-resilience by water-saving organic arable farming

Climate-resilience by water-saving organic arable farming

Standort
Austria
Verfasser*innen
ARGE Wassersparender Bioackerbau
Zweck
Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
31. Dez. 2022
Originalsprache
German
Lizenz
CC BY