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Klimaresilienz durch wassersparenden Bioackerbau

Klimaresiliente ökologische Landwirtschaft durch wassersparende Techniken in Niederösterreich

oder

Detaillierte Beschreibung

Im Rahmen des Projekts wurden in Niederösterreich (2019–2022) wassersparende Strategien für den ökologischen Ackerbau entwickelt und getestet, wobei der Schwerpunkt auf Direktsaat und Mulchübertragungssystemen zur Verbesserung der Klimaresilienz lag. In Feld- und Versuchsversuchen wurden deren Auswirkungen auf den Bodenwasserhaushalt, die Nährstoffdynamik und den Ertrag bewertet. Die Ergebnisse zeigten, dass die Erträge bei Direktsaatvarianten unter trockenen Bedingungen nur 20–50 % der konventionellen Methoden erreichten, was die Risiken sowie die Bedeutung der Bodenqualität und des Wassermanagements verdeutlichte. Kartoffeln und Mais sorgten für einen besseren Boden- und Nährstoffschutz. Das Transfer-Mulchsystem sorgte für eine effektive flächendeckende Abdeckung und Schutz vor Evapotranspiration. Die Ergebnisse unterstrichen die Notwendigkeit einer optimierten Bodenvorbereitung und weiterer Forschung zu den Langzeitwirkungen. Das mit Bundes- und EU-Mitteln geförderte Projekt zielte darauf ab, praktische, nachhaltige Lösungen für landwirtschaftliche Betriebe und Berater bereitzustellen.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Climate-resilience by water-saving organic arable farming

Climate-resilience by water-saving organic arable farming

Standort
Austria
Verfasser*innen
ARGE Wassersparender Bio-Ackerbau
Zweck
Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Nov. 2022
Originalsprache
German
Lizenz
CC BY