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Weidemanagement für eine optimale Pferdeernährung
Optimierung der Weidebewirtschaftung für die Pferdeernährung durch Rotationsweidehaltung und strategisches Mähen
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Detaillierte Beschreibung
Die Bewirtschaftung von Grünland ist entscheidend für eine optimale Produktivität und Qualität der Weiden in gemäßigten Klimazonen. Die höchste Trockenmasseproduktion wird im Frühjahr erreicht, wobei die höchste Nährstoffqualität in den frühen Vegetationsstadien (blättrige Phase nach dem Winter bis zur Ährenbildung) vorliegt. Bei Pferden sollte die Beweidung beginnen, wenn das Gras durchschnittlich 15 cm hoch ist, und bei 5 cm enden, um das Nachwachsen zu gewährleisten und Überweidung zu verhindern. Rotationsweidehaltung mit 4–5 Weideflächen, Ruhephasen von 3–4 Wochen im Frühjahr und 4–6 Wochen im Sommer sowie strategisches Mähen (z. B. zur Entlastung, Mähen von nicht beweideten Flächen) erhalten die Futterqualität. Die Besatzdichte sollte saisonal angepasst werden: 0,5–1 ha/Pferd/Tag im Frühjahr (40–45 Ar), 1 ha/Pferd/Tag im Sommer. Hochwertiges Futter unterstützt die Laktation und das Wachstum. Literaturhinweise: Pauline Doligéz, Martin-Rosset W. (2012), *Fourrages Plus* (Soltner, 1988). Ausgabe: 3. April 2025.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Pauline DOLIGEZ
- Zweck
- Communication, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 09. Mai 2016
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- Horse grazing - Normandy
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte