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Haltungsmanagement von Pferden in Rotationsweidesystemen
Rotationsweidesystem für Pferde: Optimierung der Weidenutzung und Ernährung über alle Jahreszeiten hinweg
oder
Detaillierte Beschreibung
Bei der Rotationsweidehaltung werden Weiden in Teilweiden unterteilt, wobei die Pferde wöchentlich gewechselt werden, um die Graslänge bei 10–15 cm zu halten und ein Nachwachsen auf 5–6 cm zu ermöglichen. Dieses System deckt den hohen Nährstoffbedarf von Milchstuten und heranwachsenden Fohlen ohne Kraftfutter. Beispiele hierfür sind die Domaine de Gauchox und das Haras de Visais. Futteranalysen zeigen, dass 92 % der Heuproben den Energie- und Proteinbedarf von laktierenden Stuten nicht decken. Silage erfüllt die Anforderungen besser, aber kein Futter deckt sowohl den Nährstoffbedarf als auch das Ca/P-Verhältnis für trächtige Stuten ab. Im Winter wird eine Phosphorergänzung empfohlen. Koproskopien zeigen, dass 25 % der Pferde eine starke Parasitenbelastung aufweisen, die drei jährliche Behandlungen erfordert; 22 % haben eine geringe Belastung und benötigen eine Behandlung im Herbst. Instabile Fälle erfordern eine regelmäßige Überwachung. Eine grasbasierte Fütterung ist kostengünstig und kostet 0,38 € pro Tag und 500 kg Pferd – dreimal günstiger als kraftfutterbasierte Rationen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Pauline DOLIGEZ
- Zweck
- Communication, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 12. Juni 2017
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- Horse grazing - Normandy
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Pferde
- Weidewechsel
- Weidemanagement
- Futterqualität
- Ernährungsbedürfnisse
- stillende Stuten
- aufwachsende Fohlen
- Kraftfutter
- Strategie zur Entwurmung
- Phosphorergänzung
- Unterirdisch
- MADC
- Ultimate Fighting Championship
- Heuanalyse
- Silage
- Verhältnis von Kalzium zu Phosphor
- Koproskopie
- Weidesaison
- Grasenergie
- Proteingehalt
- Herstellungskosten
- Modellbetriebe