KI-übersetzt
Optimierung der Weidenutzung für Ziegen und Reduzierung des Arbeitsaufwands auf einem 99 Hektar großen Bio-Bauernhof
Herstellung von AOP-Pélardon-Käse auf einem 99 Hektar großen Bio-Ziegenbetrieb im Hérault mit optimierter Weidenutzung und Heuqualität
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Detaillierte Beschreibung
Das GOPEI-Cap-&-Go-Projekt untersucht einen 99 Hektar großen Bio-Ziegenbetrieb im Hérault (167 m ü. NN), der 55 Ziegen in zwei UMO hält. Der Betrieb konzentriert sich auf die Herstellung von AOP-Pélardon-Käse und setzt auf eine futterbasierte Ernährung aus Crau-Heu und Weidegras. Zu den größten Herausforderungen zählen die geringe Futterautarkie (3 Monate Lagerung), arbeitsintensives Weiden und ein Stickstoffungleichgewicht in den Rationen. Erste Daten (2018) zeigen einen Anteil von 39 % Weidehaltung und 61 % Futterverteilung. Heuanalysen (2020–2021) weisen auf eine gute Verdaulichkeit (70–71 %) hin, jedoch auf ein Ungleichgewicht bei Energie und Protein (PDLE/PDIN), was das Risiko eines Stickstoffmangels birgt. Produktivität: 20.669 l Milch (356 l/Ziege), Arbeitsproduktivität 10.335 l/UMO – unter den regionalen Richtwerten. Empfehlungen: Optimierung der Rationen, Verbesserung der Futterautarkie, Reduzierung des Arbeitsaufwands durch Personalrekrutierung und Einführung von Weidewirtschaft mit mobilen Zäunen. Finanziert durch den ELER und die Region Okzitanien.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
transformation of goat systems towards a greater sustainability
transformation of goat systems towards a greater sustainability
- Standort
- France
- Verfasser*innen
- Aude Rolland
- Zweck
- Dissemination, Communication
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 03. Mai 2024
- Originalsprache
- French
- Offizielle Projekt-Webseite
- transformation of goat systems towards a greater sustainability
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte