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Strategien zur Futterversorgung in der Ziegenhaltung in Okzitanien

Ziegenhaltung in Okzitanien: Fütterungsstrategien, Herdenleistung und wirtschaftliche Ergebnisse 2018–2021

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Detaillierte Beschreibung

Die Ziegenhaltung in Okzitanien, Frankreich, nutzt vorübergehend leguminosenreiche Weiden und Rotationsfuttersysteme, um die Milchleistung zu steigern und den Kraftfutterverbrauch zu senken. Zu den Strategien für einjähriges Futter gehören im Herbst ausgesäte Getreide-Leguminosen-Mischungen sowie Sommerkulturen wie Sorghum, Perlhirse und Klee. Trotz Herausforderungen durch Dürre und Unkraut führte die verbesserte Futterqualität zu einem Anstieg der Milchproduktion um 9 % (538–593 l/Tier) und einem um 20 % geringeren Kraftfutterverbrauch (2018–2021). Die Heuanalyse ergab einen höheren Kleeanteil (40 %) und Proteingehalt (PDIN 64–109 g/kg) auf temporären Weiden im Vergleich zu permanenten Weiden, obwohl die Energiewerte etwas niedriger waren (UFL 0,64). Die Produktionskosten stiegen von 1.754 € auf 1.965 € pro 1.000 l Milch, doch die Bruttomargen verbesserten sich von 947 € auf 1.175 € pro Ziege. Zu den anhaltenden Herausforderungen zählen eine verzögerte Erreichung der vollen Produktivität (voraussichtlich 2023) aufgrund der schlechten Etablierung im Jahr 2021 sowie der Verlust von Parzellen bis Ende 2023. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung einer nachhaltigen Weidebewirtschaftung für die Rentabilität der kleinbäuerlichen Ziegenhaltung.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

transformation of goat systems towards a greater sustainability

transformation of goat systems towards a greater sustainability

Standort
France
Verfasser*innen
Aude Rolland
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
03. Mai 2024
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY