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Luzerne und Deckfrüchte für die Futterautarkie bei Schafen

Nachhaltige Schafhaltung in der Vendée unter Einbeziehung von Luzerne und Deckfrüchten zur Erreichung der Futterautarkie

oder

Detaillierte Beschreibung

Der Betrieb von Jean-Louis Chataigne in Saint-Sigismond in der Vendée erstreckt sich über 108 Hektar, davon 55 Hektar landwirtschaftlich nutzbare Fläche (SFC), mit 11 Hektar Luzerne und 36 Hektar Auenwiesen. Der Betrieb integriert die Schafhaltung (340 Tiere der Rassen Vendéen und Charmoise) in ein nachhaltiges System, das auf Futterautarkie und Bodenschutz ausgerichtet ist. Luzerne wird jährlich nach Getreide ausgesät und liefert einen Ertrag von 4,5–8 Doppelzentnern pro Hektar; Deckfrüchte wie Mokka und Alexandrinerklee werden von Oktober bis Dezember beweidet, wodurch die Stallfütterung reduziert wird. Hafer wird mit 25–30 kg/ha ausgesät, um die Futterqualität zu verbessern. Das System erreicht eine Gesamtautonomie von 83 %, wobei die Futterautonomie bei 98 % und die Kraftfutterautonomie bei 71 % liegt. Die jährlichen Futterkosten betragen 3,4 € pro kg Schlachtkörper, und der Betrieb erwirtschaftet einen Bruttoertrag von 144.700 € mit einem EBE von 39.700 € (27 % des Bruttoertrags).

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

Standort
France
Verfasser*innen
PÔLE AGRONOMIQUE OUEST
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
23. Juli 2017
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY