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Silomais-Anbausysteme verbessern die Eigenversorgung mit Milchproteinen

Stärkung der Proteinautonomie von Milchviehbetrieben durch die Optimierung von Silomais und Futterpflanzen in der Bretagne und in den Pays de la Loire

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Detaillierte Beschreibung

In diesem Dokument wird die Stickstoff- und Eiweißautarkie in Milchviehbetrieben mit Silomais-Systemen in der Bretagne und in den Pays de la Loire untersucht; dies ist Teil des EU-finanzierten TERUnic-Projekts im Rahmen des SOS-Protein-Plans. Sieben spezialisierte Betriebe (durchschnittlich 118 ha, davon 93 ha Futterfläche) produzierten jährlich 705.000 Liter Milch mit 93 Kühen pro Betrieb. Diese Systeme erreichten eine Proteinautonomie von 63 % – 7 % mehr als konventionelle Betriebe – dank optimierter Futterverwertung und Einbeziehung von Leguminosen. Zu den wichtigsten Kennzahlen zählen 4.600 Liter autonome Milch pro Kuh, eine MAT von 63 % und eine Landnutzung von 19 ha pro 100.000 Liter Milch (6 ha extern). Die Ergebnisse zeigen, dass Silomais-Systeme die Futterkosten und die Abhängigkeit von externem Protein senken, jedoch für die Rationsausgewogenheit weiterhin auf Sojabohnen angewiesen sind. Strategien wie Leguminosenrotation und Stickstoffausgleich verbessern die Nachhaltigkeit. Ökologische und grasbasierte Systeme schneiden bei der autonomen Milchleistung besser ab (5.300–6.500 l/Kuh). Das Projekt legt den Schwerpunkt auf die Ausgewogenheit von Silomais und leguminosenreichem Futter, um die Proteinautonomie zu verbessern und externe Inputs zu reduzieren.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

Standort
France
Verfasser*innen
PÔLE AGRONOMIQUE OUEST
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
04. Sept. 2018
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY