KI-übersetzt

Weidesysteme zur Steigerung der Eiweißautarkie durch Futtermanagement

Milchviehbetriebe in der Region Pays de la Loire erreichen durch nachhaltiges Futtermanagement und Weidesysteme eine Proteinautonomie bei geringem Mais-Silageanteil

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Detaillierte Beschreibung

Diese Studie untersucht proteinunabhängige Weidesysteme auf acht Milchviehbetrieben in den Regionen Pays de la Loire und der Bretagne (2015–2016), bei denen der Anteil an Maissilage in der Hauptfutterfläche unter 20 % lag. Die Systeme legten den Schwerpunkt auf Grasverwertung, Ertragseffizienz und Umweltleistung. Die Betriebsgrößen reichten von 33 bis 192 ha, bei einer durchschnittlichen Milchleistung von 7.000 Litern/ha SFP. Zu den wichtigsten Strategien gehörten Weidehaltung, Rotationsweidehaltung, reduzierter Kraftfuttereinsatz und die Einbeziehung von Leguminosensilage. Die saisonale Bewirtschaftung optimierte die Futterverwertung: Winter (50 % konserviertes Gras), Frühjahr (verzögertes Mähen, geringer Input), Sommer (Weidehaltung, minimale Kraftfuttergabe) und Herbst (verlängerte Weidehaltung, gezielte Düngung). Die Ergebnisse zeigen tragfähige, nachhaltige Systeme unter Energie- und Proteineinschränkungen.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

TERUNIC : TErritory Economical, the Right Understanding

Standort
France
Verfasser*innen
PÔLE AGRONOMIQUE OUEST
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
04. Sept. 2018
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY