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Einsatz von Luzerne zur Stärkung der Proteinautonomie und der Ernährungssicherheit in Rinder- und Milchviehbetrieben

Stärkung der Proteinautonomie der Milchwirtschaft durch Versuche zum nachhaltigen Luzerneanbau in Saône-et-Loire

oder

Detaillierte Beschreibung

Im Rahmen des Projekts „Luzerne“ (2018–2019) in Saône-et-Loire wurden nachhaltige pflanzliche Proteinquellen getestet, um die Autonomie des Milchwirtschaftssystems und die Ernährungssicherheit zu verbessern. Das vom ELER finanzierte Projekt bewertete neun Luzerne-Sorten und Saatgutbehandlungen auf einer Fläche von 20 Hektar kalk-lehmigem Boden. Zu den wichtigsten Aktivitäten gehörten die Ausbringung von Kompost und Dünger, die Aussaat am 11.09.2018 und die Ernte am 02.05.2019. Die Ergebnisse zeigten erhebliche Schwankungen: M9 (Jouflay Drillaud MILKY MAX) erzielte den höchsten Proteingehalt (154 UFL) und Trockensubstanzanteil (23,8 %), während M8 (Limagrain MEZZO) den höchsten Feuchtigkeitsgehalt (34,2 %), aber den niedrigsten Proteingehalt (77 UFL). M1 (RAGT ETINCHELLE SAS GOLD) zeigte eine schlechte Knöllchenbildung und unregelmäßiges Wachstum. Bodendegradation und Heterogenität schränkten weitere Versuche ein, was die Bedeutung der Saatgutauswahl und -beimpfung unterstrich. Das Projekt zeigte, dass ein optimierter Luzerneanbau die Futterautarkie verbessern kann.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

More Protein Autonomy and Food Security in Dairy Systems

More Protein Autonomy and Food Security in Dairy Systems

Standort
France
Verfasser*innen
Amélie POULLEAU, Denis CHAPUIS
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
17. Feb. 2025
Originalsprache
French
Lizenz
CC BY