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Biologische Bekämpfung der Kastanienfäule durch den Einsatz von Hypoviren
Biologische Bekämpfung der Kastanienfäule durch den Einsatz hypovirulenter Pilze in Extremadura, Spanien
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Detaillierte Beschreibung
Biologische Bekämpfung der Kastanienfäule in der Extremadura, Spanien, unter Nutzung der durch eine Infektion mit dem CHV-1-Virus bei Cryphonectria parasitica induzierten Hypovirulenz. Die CASTANEA-Arbeitsgruppe unter der Leitung der Universität Santiago de Compostela im Rahmen des FOREST4EU-Projekts identifiziert lokale vegetative Kompatibilitätsgruppen (VCGs) und Paarungstypen (MAT), um kompatible hypovirulente Stämme auszuwählen. Die molekulare Bestätigung gewährleistet die Kompatibilität der Stämme. Es werden Impfstoffe hergestellt und durch Rillen in der Rinde ausgebracht, um die Übertragung zu fördern. Feldversuche zeigen vielversprechende Ergebnisse bei der Verringerung der Virulenz und der Erhaltung von Kastanienplantagen. Der Ansatz unterstützt eine nachhaltige Agroforstwirtschaft, indem er die Ausbreitung des Pilzes bekämpft und gleichzeitig die genetische Vielfalt erhält.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
FOREST4EU
European innovation partnership network promoting operational groups dedicated to forestry and agroforestry
- Standort
- Spain
- Verfasser*innen
- María Rosa Mosquera-Losada, Nuria Ferreiro-Domínguez
- Zweck
- Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 10. Okt. 2024
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- FOREST4EU
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Themen