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Holzkrankheiten im Weinbau: Bekämpfung und Vorbeugung

Die Unterlagsreben Vitis riparia 039-16 und Freedom für einen krankheitsresistenten Weinbau

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Detaillierte Beschreibung

Zu den vorbeugenden und kurativen Strategien gegen Holzkrankheiten im Weinbau gehören der Einsatz krankheitsresistenter Sorten und Unterlagsreben, die Optimierung der Bodenstruktur, sorgfältige Pflanz- und Schnittpraktiken, die Beimpfung mit Trichoderma sowie gezielte Maßnahmen wie das Ausbrechen erkrankter Triebe und das Veredeln. Die frühzeitige Erkennung von Symptomen der Eutypiose, der Botryosphaeriaceae und der Esca ermöglicht ein rechtzeitiges Eingreifen. Tropfbewässerung, reduzierter Stickstoffeinsatz und Zwischenfruchtanbau fördern die Gesundheit der Reben. Trichoderma-Arten (T. harzianum, T. gamsii, T. atroviride, T. asperellum) stärken die Krankheitsresistenz. Das Projekt wird durch das Programm „Horizont 2020“ der Europäischen Union (Förderkennzeichen Nr. 652601) finanziert. Weitere Informationen finden Sie unter www.winework-data.eu.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

WINETWORK

Network for the exchange and transfer of innovative knowledge between European wine-growing regions to increase the productivity and sustainability of the sector

Standort
Europe
Verfasser*innen
Fanny PREZMAN
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Aug. 2017
Originalsprache
French
Offizielle Projekt-Webseite
WINETWORK
Lizenz
CC BY