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Durchbruch bei der Mais-Monokultur durch den Einsatz von Sojabohnen und Hafer als Deckfrucht im Béarn, Frankreich

Eine zweijährige Mais-Soja-Fruchtfolge mit Hafer als Deckfrucht senkt den Stickstoffverbrauch und steigert die Rentabilität landwirtschaftlicher Betriebe in Bear, Frankreich

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Detaillierte Beschreibung

Diese Praxiszusammenfassung beschreibt eine zweijährige Mais-Soja-Fruchtfolge mit Hafer als Deckfrucht, die im französischen Béarn eingeführt wurde, um die langjährige Mais-Monokultur zu durchbrechen. Das System verringert den Unkraut- und Schädlingsdruck, senkt den Stickstoffbedarf um 86 kg N ha⁻¹ (40 % Reduzierung), senkt die Kosten um 7–9 € ha⁻¹ und erhöht die direkte Marge um 5 % (743 € ha⁻¹), was besonders in Zeiten niedriger Maispreise von Vorteil ist. Das warme ozeanische Klima der Region (5 °C im Winter, 20 °C im Sommer, 1100 mm Jahresniederschlag), die lehmig-schluffigen Böden (25 % Lehm, 70 % Schluff) und ein Gehalt an organischer Substanz von 4 % ermöglichen hohe Erträge (4,7 t ha⁻¹ bei Sojabohnen, 6 t TM ha⁻¹ bei Hafer). Der Ansatz steht im Einklang mit den GAP-Anforderungen zur Anbaudiversifizierung und fördert die Nachhaltigkeit durch eine verbesserte Bodengesundheit und Schädlingsbekämpfung. ARVALIS. DivertIMPACTS-Praxiszusammenfassung. Anwendbarkeit: Fruchtfolge, Mehrfachanbau; ganzjährig; geeignet für Regionen mit Maismonokultur.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

DiverIMPACTS

Diversification through Rotation, Intercropping, Multiple cropping, Promoted with Actors and value-Chains Towards Sustainability

Standort
France
Verfasser*innen
Arvalis
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
01. Apr. 2020
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
CC BY-ND