KI-übersetzt

Imkerei und Honigpflanzen zur Diversifizierung der Einkommensquellen in Kleinbetrieben

Die Integration des Honigbaus steigert das Einkommen kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und fördert die Nachhaltigkeit in Mitteleuropa

oder

Detaillierte Beschreibung

Die hohe Nachfrage nach hochwertigem Honig und Bienenprodukten in der EU treibt Importe aus Regionen außerhalb der EU an, wobei Herkunft und Qualität oft fragwürdig sind. Die Imkerei und der Anbau von Honigpflanzen bieten kleinen landwirtschaftlichen Betrieben in Mitteleuropa – insbesondere in Polen und Rumänien – wirtschaftliche Diversifizierung, höhere Erträge und eine geringere Abhängigkeit von Chemikalien. Bei 150 Bienenstöcken, die ein durchschnittliches Jahreseinkommen erbringen, und 5–10 Bienenstöcken, die zusätzliche Einnahmen liefern, ermöglicht die Integration von mindestens einem Hektar Honigpflanzen pro fünf bis zehn Bienenvölker nachhaltige Erträge von 200–400 kg/ha. Dieser arbeitsarme, biodiversitätsfreundliche Ansatz stärkt die Widerstandsfähigkeit der Betriebe, fördert die Bestäubung und unterstützt ältere Landwirte beim Übergang zu körperlich weniger anstrengender Arbeit. Die Umsetzung erfordert ein Engagement von 6 Monaten bis 10 Jahren, wobei sich die Vorteile bereits nach 6 Monaten bis 3 Jahren zeigen. Mit Unterstützung von IUNG-PIB und ÖMKi fördert das Modell Blühstreifen zur Schädlingsbekämpfung und zur Diversifizierung des Anbaus.

1/1

oder

Inhaltsbeschreibung

Projekt

DiverIMPACTS

Diversification through Rotation, Intercropping, Multiple cropping, Promoted with Actors and value-Chains Towards Sustainability

Standort
Poland, Romania
Verfasser*innen
IUNG-PIB
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
01. Apr. 2022
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
CC BY-ND