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Erfolgsmessung bei ergebnisorientierten Programmen: Direkte vs. indirekte Indikatoren

Erfolgsmessung bei ergebnisorientierten Agrarumweltprogrammen unter Verwendung direkter und indirekter Indikatoren

oder

Detaillierte Beschreibung

Dieser Abstract befasst sich mit direkten und indirekten Indikatoren in ergebnisorientierten Agrarumweltprogrammen und erläutert, wie diese Umweltwirkungen messen. Direkte Indikatoren, wie beispielsweise die Häufigkeit bestimmter Arten, bewerten die Ziele unmittelbar, während indirekte Indikatoren, wie die Lebensraumqualität, zuverlässige Ersatzgrößen darstellen. Der Abstract erörtert die Stärken und Grenzen der einzelnen Ansätze und hebt deren Rolle bei der Gestaltung wirksamer Programme hervor. Er verweist auf den Praxis-Abstract Nr. 13 als Leitfaden für die Indikatorauswahl. Verfasst von Jennifer Dodsworth (Universität Aberdeen, Großbritannien), Annabelle LePage (Natural England, Großbritannien) sowie Lenny van Bussel und Antonia Elvers (Universität Wageningen, Niederlande), ist die Arbeit Teil des von der EU finanzierten Projekts „contracts2.0“. Die vollständigen Veröffentlichungen sind verfügbar unter: https://www.project-contracts2.0.eu/publications/in-brief/ und https://ec.europa.eu/eip/agriculture/en/search/site/contracts2.0.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

Contracts2.0

Co-design of novel contract models for innovative agri-environmental-climate measures and for valorisation of environmental public goods

Standort
Europe
Verfasser*innen
Jennifer Dodsworth
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
01. Okt. 2021
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
CC BY-NC