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Brüten im Betrieb mit Strahlungsheizungen für eine optimale Entwicklung der Küken

Das Brüten im eigenen Betrieb verbessert das Wohlergehen und die Leistungsfähigkeit der Küken durch kontrollierte Brutbedingungen und Temperaturmanagement

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Detaillierte Beschreibung

Die Brut von Küken im landwirtschaftlichen Betrieb gewinnt in Europa zunehmend an Bedeutung, wobei die Eier drei Tage vor dem Schlüpfen in die Ställe gebracht werden. Die Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Schalentemperatur von 36–37 °C ist für die Entwicklung der Küken entscheidend. Die richtige Anordnung der Strahlungsheizungen in 2,20 m Höhe, optimale Einstellungen (34–35 °C) und eine Regelung mit zwei Fühlern verhindern eine Überhitzung. Eine Einstreudicke von mindestens 12 cm auf Lehmböden schützt die Eier vor Zugluft. Luftdichte Schlupfkästen und erhöhtes Einstreu verhindern ein Auskühlen. Die Schlupfleistung entspricht der in traditionellen Brütereien, bei verbesserter Kükenqualität, Wachstum und Verhalten. Unterstützt durch das EU-Projekt „Horizon 2020 PPILow“ (Fördervereinbarung Nr. 816172).

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

PPILOW

Poultry and PIg Low-input and Organic production systems’ Welfare

Standort
Europe
Verfasser*innen
Angélique Travel (ITAVI)
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Aug. 2024
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
PPILOW
Lizenz
CC BY