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D1.5: Überblick über politische Aspekte im Zusammenhang mit SFSCs

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Detaillierte Beschreibung

Die vorliegende Studie ist eine Übersicht über Aspekte der EU- und Regionalpolitik im Zusammenhang mit kurzen Lebensmittelversorgungsketten (SFSCs) und stellt ein Ergebnis des Projekts agroBRIDGES dar, das vom Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont 2020“ der Europäischen Union finanziert wird. Das Hauptziel von agroBRIDGES ist es, Landwirten praktisches Wissen und Werkzeuge an die Hand zu geben, um neue Geschäfts- und Vermarktungsmodelle auf der Grundlage kurzer Lebensmittelversorgungsketten (SFSCs) zu etablieren, wobei der Schwerpunkt auf dem Aufbau von Brücken zwischen Erzeugern und Verbrauchern liegt. Die Studie liefert eine Analyse, die auf einer Sekundärrecherche bestehender Belege und Unterlagen basiert, der wichtigsten politischen Aspekte, die SFSCs sowohl auf EU-Ebene als auch auf nationaler oder regionaler Ebene in den 12 Schwerpunktregionen des agroBRIDGES-Projekts beeinflussen. Die 12 Länder und ihre Schwerpunktregionen (Beacon-Regionen) sind: Griechenland (Zentralmakedonien), Finnland, Niederlande, Italien (Latium und Piemont), Irland, Dänemark, Spanien (Andalusien), Polen, Lettland, Litauen, Frankreich (Bretagne, Pays de la Loire, Auvergne – Rhône-Alpes) und die Türkei.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

agroBRIDGES

Building bridges between consumers and producers by supporting short food supply chains through a systemic, holistic, multi-actor approach based Toolbox

Standort
Italy
Verfasser*innen
Alessia Fantini
Zweck
Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
25. Aug. 2021
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
agroBRIDGES
Lizenz
CC BY