KI-übersetzt

Einsatz von geschlechtsspezifischem Sperma zur Steigerung der Zahl der Färsenkälber

Verbessert die Effizienz von Milch- und Fleischrinderherden durch die Technologie des geschlechtsselektierten Spermas mit einer Genauigkeit von 90 % und fördert so die genetische Verbesserung und Nachhaltigkeit.

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Detaillierte Beschreibung

Geschlechtsspezifisches Sperma ermöglicht eine präzise Geschlechtsauswahl bei Rindern mit einer Genauigkeit von 90 % und verbessert so die Herdenleistung, die Rentabilität und die Nachhaltigkeit. Die Verbreitung wird durch niedrigere Befruchtungsraten, hohe Kosten und begrenzte Verfügbarkeit eingeschränkt. Die Technologie trägt zu einem besseren Tierschutz bei, indem sie Kälbergeburtsschwierigkeiten und die Keulung von Kälbern mit geringem Wert reduziert. Eine erfolgreiche Anwendung erfordert eine genaue Brunsterkennung, den richtigen Zeitpunkt für die künstliche Befruchtung (14–20 Stunden nach dem Östrus) und strenge Handhabungsprotokolle: 45 Sekunden lang bei 35–37 °C auftauen, innerhalb von fünf Minuten verwenden und die Hygiene der Ausrüstung gewährleisten. Die Kosten betragen 38 € für geschlechtsselektiertes Milchvieh-Sperma, 18 € für konventionelles Milchvieh-Sperma und 10 € für Rindersperma. Zu den Vorteilen zählen eine erhöhte Ersatzfärsenquote und geringere Biosicherheitsrisiken. Das Projekt wird durch Horizon 2020 finanziert (Fördernummer 10100070).

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

R4D

Resilience For Dairy

Standort
Europe
Verfasser*innen
FR - Sylvain Hennart, SL - Marija Klopcic, EN - Kate McCarthy, DK - Ole Ulloriaq Lønberg-Jensen
Zweck
Communication, Dissemination

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
30. Juni 2024
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
R4D
Lizenz
CC BY-NC-ND