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COACH-Projekt: Vorteile politischer Maßnahmen für kurze Lebensmittelversorgungsketten

Förderung von Zusammenarbeit, gemeinsamer Nutzung von Einrichtungen, gemeinsamer Vermarktung und Wissensaustausch in kurzen Lebensmittelversorgungsketten

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Detaillierte Beschreibung

Kurze Lebensmittelversorgungsketten (SFCs) bieten wirtschaftliche, soziale und ökologische Vorteile, erfordern jedoch gezielte Unterstützung, um ihre Wirkung zu maximieren. Das COACH-Projekt, das 13 Fallstudien in acht Ländern umfasst, identifiziert vier Hauptprioritäten: Förderung der Zusammenarbeit, Investitionen in gemeinsame Einrichtungen wie Lebensmittelzentren, Ermöglichung kollektiver Vermarktung und Erleichterung des Wissensaustauschs. Die Erzeuger profitieren von langfristigen Beziehungen zu Abnehmern, gemeinsamer Infrastruktur und regelmäßigem Wissensaustausch, was das Vertrauen und den Marktzugang stärkt. Im Rahmen des Projekts wurde ein Selbstbewertungstool zur Beurteilung der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen entwickelt, das von Praktikern wie einer spanischen CSA-Gruppe (Community-Supported Agriculture) gelobt wurde. Zu den politischen Empfehlungen gehören die Förderung kollektiver Organisation, die Unterstützung der Selbstbewertung und die Finanzierung von Forschung für Kleinunternehmen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, SFCs zu stärken, das Gleichgewicht zwischen Produzenten und Verbrauchern wiederherzustellen und Innovationen in territorialen Lebensmittelsystemen voranzutreiben.

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Inhaltsbeschreibung

Projekt

COACH

Collaborative Agri-food Chains: Driving Innovation in Territorial Food Systems and Improving Outcomes for Producers and Consumers

Standort
Europe, Italy
Verfasser*innen
Andrea Marescotti, Matteo Mengoni, Giovanni Belletti
Zweck
Dissemination, Communication

Dateiformat
Dokument
Erstellt am
31. Mai 2023
Originalsprache
English
Offizielle Projekt-Webseite
Lizenz
CC BY