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MOVING-Projekt – Kurzdossier zur nachhaltigen alpinen Schafhaltung
Stärkung einer nachhaltigen Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung durch politische Abstimmung und gezielte Unterstützung für Alpenregionen und benachteiligte Gebiete
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Detaillierte Beschreibung
Eine nachhaltige Schafhaltung in den österreichischen Alpen erfordert politische Unterstützung für ökologische und weidebasierte Systeme, Direktvermarktung sowie den Schutz von Natura-2000- und Almenlandgebieten. Bei der GAP-Finanzierung sollten kleine Familienbetriebe und Almwirte Vorrang erhalten, wobei Reformen des ÖPUL-Programms Anreize für die Weidebewirtschaftung schaffen sollten. Gezielte Unterstützung für benachteiligte Regionen, erweiterte Waldfonds zur Klimaanpassung sowie die Einbindung der Landwirtschaft in die Bildung und die Sensibilisierung der Verbraucher sind unerlässlich. Berufsausbildung, sektorübergreifende Zusammenarbeit und Plattformen für den Wissensaustausch werden empfohlen, um die Widerstandsfähigkeit und Innovation in den Wertschöpfungsketten der Bergregionen zu stärken. Dieser Policy Brief stützt sich auf das MOVING-Projekt, EU- und nationale Rahmenbedingungen sowie Beiträge von Interessengruppen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Europe, Austria
- Verfasser*innen
- David Steinwender , Sandra Karner , Jürgen Suschek-Berger , Melanie Troppe
- Zweck
- Communication, Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 31. Aug. 2024
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- MOVING
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte
- Berge
- LEADER
- Wertschöpfungskette
- Artenvielfalt
- Zusammenarbeit
- Belastbarkeit
- Nachhaltigkeit
- Wissensaustausch
- Richtlinie
- ökologischer Landbau
- Weidehaltung
- Natura 2000
- Almenland
- GAP 2023–27
- ÖREK 2030
- Alpenkonvention
- ÖPUL
- Waldfonds
- Klimaanpassung
- berufliche Ausbildung
- Lebensmittelproduktion
- Verantwortungsvoller Umgang mit Ökosystemen