KI-übersetzt
Virtuelle Weideumzäunung für Weidevieh
Virtuelle Weideumzäunung für Nutztiere mithilfe von Smartphone-basierten Systemen in ganz Europa, mit Schwerpunkt auf GPS-Genauigkeit, Akkulaufzeit und Netzzuverlässigkeit
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Detaillierte Beschreibung
Virtuelle Zäune nutzen GPS- und Smartphone-Technologie, um Viehbestände ohne physische Zäune zu verwalten, und ermöglichen so die Fernsteuerung von Weideflächen. Das von der SUPER-G-Forschungsgruppe europaweit getestete System erfordert eine korrekte Anbringung des Halsbands, eine Einweisung der Tiere sowie eine zuverlässige Mobilfunkabdeckung mit Bluetooth als Backup. GPS-Abweichungen aufgrund von Gelände und Wetter beeinträchtigen die Genauigkeit, daher sollten Landwirte die Platzierung der Zäune überprüfen und Pufferzonen in der Nähe von Gewässern oder Schattenbereichen einhalten. Die Halsbänder verwenden solaraufladbare Batterien, deren Lebensdauer von der GPS-Nutzung und den Umgebungsbedingungen abhängt. Die Technologie ergänzt physische Gesundheitskontrollen, ersetzt diese jedoch nicht und ist für Hochrisikobereiche wie Straßen ungeeignet. Bei aggressiven Männchen hat sich die Wirksamkeit nicht bewährt, sodass hier Standard-Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind. Die Kosten variieren je nach Kauf- oder Abonnementmodell, wobei britische Zuschüsse und EU-Fördermittel verfügbar sind. Das System wurde entwickelt, um das Unbehagen der Tiere zu minimieren, wobei die Zuverlässigkeit des Netzwerks und die GPS-Genauigkeit als zentrale Herausforderungen hervorstechen.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Europe
- Verfasser*innen
- SUPER-G
- Zweck
- Dissemination
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 29. Feb. 2024
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- –
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte