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Resilienz der Wertschöpfungskette des Käses „Tête de Moine“ (g.U.)
Die traditionelle Schweizer Käseherstellung nach den DOP-Standards gewährleistet Qualität und Nachhaltigkeit durch regionale Molkereien, grasgefütterte Rinder und althergebrachte Verfahren.
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Detaillierte Beschreibung
Der Käse „Tête de Moine AOP“ wird in neun regionalen Käsereien unter strikter Einhaltung der AOP-Vorgaben hergestellt, wobei mindestens 70 % des Kuhfutters von den eigenen Höfen oder angrenzenden Gemeindeweiden stammen. Die Rinder weiden mindestens 120 Tage lang, und Silage ist verboten. Nach einem Salzwasserbad reifen die Käselaibe mindestens 75 Tage lang unter automatischer Überwachung auf Fichtenbrettern. Monatliche „Kontrollen“ gewährleisten die Einhaltung der Qualitätsstandards. Der Käse wird mit einer Girolle von Hand zu Rosetten geschnitten – eine Praxis, die die Produktion zwischen 1982 und 2001 von 20 auf 1.600 Tonnen steigerte. Zu den laufenden Strategien zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit gehören die Förderung der grasbasierten Fütterung, die Unterstützung der lokalen Milchproduktion, die Verbesserung der Futter- und Wasserspeicherung sowie die Stärkung der Verbindungen zum Tourismus- und Kultursektor. Der Klimawandel und gesellschaftliche Forderungen nach einem höheren Grasanteil stellen Herausforderungen dar.
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Inhaltsbeschreibung
- Projekt
- Standort
- Switzerland
- Verfasser*innen
- Luca Piccin
- Zweck
- Dissemination, Communication
- Dateiformat
- Dokument
- Erstellt am
- 31. Aug. 2024
- Originalsprache
- English
- Offizielle Projekt-Webseite
- MOVING
- Lizenz
- CC BY
- Schlagworte